Vogelbeobachtung in Spanien (Extremadura und Andalusien)

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26. Jun 2011 · Totontli · One Comment
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Wendehals und Buntspechtkampf auf dem Friedhof am Perlacher Forst

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9. Apr 2011 · Totontli · No Comments
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Buchfinkenpflege

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9. Apr 2011 · Totontli · No Comments
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Zug der Kiebitze

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9. Mar 2011 · Totontli · No Comments
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Rothalsgänse am Flaucher in München

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Eines meiner alltäglichen Standardbeobachtungsgebiete ist die Isar in München, speziell der Abschnitt zwischen Brüdermühlbrücke und der Tierparkstraßenbrücke. Sehr bekannt ist diese Gegend als Flaucher. Trotz der zentralen Lage gibt das Gebiet ornithologisch einiges her; so konnte ich dort sogar u.a. Eisvogel und Bergpieper sehen.

Jedes mal wenn ich zum Flaucher gehe, erfreut mich der Anblick zweier Rothalsgänse (Branta ruficollis), die sich inmitten vieler Höckerschwäne, Stockenten und Graugänse aufhalten. Lange vermutete ich, dass die beiden Rothalsgänse wohl aus dem sehr nahen Tierpark Hellabrunn geflohen sind, denn sie waren auch beringt. Nach mehreren Ableseanstrengungen der Ringe mit dem Teleobjektiv der Kamera konnte ich schließlich eine Anfrage bei Proring (Verein der Freunde und Förderer der wissenschaftlichen Vogelberingung e.V.) stellen. Frau Dr. Susanne Homma antwortete mir, dass die beiden Rothalsgänse von einem nicht näher zu bestimmenden Geflügelzüchter stammen. Dabei ließ sich noch am Ring einer Gans ablesen, dass sie im Jahr 2007 geschlüpft ist. Also sind die beiden Rothalsgänse wohl von dort entflogen und haben jetzt am Flaucher ihre neue Heimat gefunden. Der einen der beiden Gänse fehlen übrigens einige Federn an der Stirn.

Sonst zählen freilebende Rothalsgänse in Deutschland zu den sehr besonderen Beobachtungen, da sie in der arktischen Tundra Russlands brüten und zur Überwinterung in Richtung Schwarzes Meer fliegen. Deshalb tauchen Rothalsgänse nur sehr selten in Deutschland auf, und wenn dann in Norddeutschland als Einzelvögel in Trupps anderer Gänsearten (meist sind das Ringelgänse). Das Vogelbestimmungsbuch “Svensson” schreibt, dass regelmäßig auch Gefangenschaftsflüchtlinge gesehen werden, „da diese hübsche Gans oft als Ziergeflügel gehalten wird“. Quod erat demonstrandum.

4. Feb 2011 · Totontli · No Comments
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Vogelbeobachtung in München: Friedhof am Perlacher Forst

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Ich möchte hiermit auf ein lohnendes Vogelbeobachtungsgebiet in München hinweisen: Den Friedhof am Perlacher Forst (Google Maps). Der Friedhof lässt sich per öffentlichen Verkehrmitteln bequem über die Endstation der Tramlinie 27 erreichen.

Allgemein sind ja Friedhöfe in Großstädten nicht nur die Stätten für die Toten sondern auch beliebte Zufluchtsorte der (lebenden) Vogelwelt. Aus Zeitmangel habe ich heute diesen meiner Wohnung nah gelegenen Ort zur Beobachtung aufgesucht, anstatt wie üblich (zeitaufwändiger) an die Isar zu gehen, wo es gestern den Eisvogel zu sehen gab. Der Besuch auf dem Friedhof am Perlacher Forst hat sich gelohnt. Innerhalb von knapp 2 Stunden zeigten sich die üblich zu erwartenden: Kohlmeise, Blaumeise, Amsel, Kleiber, Grünfink, Buchfink; weiterhin viele Saat- und Rabenkrähen. Dann gab’s noch das Wintergoldhähnchen, zwei Misteldrosseln, einen vergnügt zwitschernden Stieglitz, einen Eichelhäher, eine Schwanzmeise, drei Kernbeißer und drei Buntspechte. Irgendwo in der Baumkrone rief noch ein Trompetergimpel. Dann habe ich meine ersten zwei Bergfinken in München gesehen. Das Highlight kam gegen Ende der Tour: Ein auf dem Ast sitzender Grünspecht (Männchen) wurde von einem am selben Baum kletternden Buntspecht (Männchen) angegriffen und vehement vertrieben (siehe Foto; Vergrößerung hier). Zum Glück hatte ich die Kamera dabei!

18. Jan 2011 · Totontli · No Comments
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Prachttaucher am Starnberger See

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Heute am Dreikönigstag 2011 habe ich noch einmal den südlichen Starnberger See zur Vogelbeobachtung besucht. Ich hatte das Gebiet bereits 2010 an einem brütend heißen Sommertag aufgesucht. Damals war das jedoch wenig erträglich, da viele Badegäste die Vogelbeobachtung annähernd unmöglich machten. Wie auf der Webseite und im Buch von Christoph Moning nachzulesen ist, geht man sowieso besser im Winter in das Gebiet, da dann auch die interessanteren Arten zu sehen sind, zum Beispiel die Seetaucher. Auf der hier angegebenen Karte habe ich die Punkte 6, 7, 8, 9 abgefahren und sehr schöne Beobachtungen machen können. Die besten gelangen mir von Seeseiten, wo drei Prachttaucher unterwegs waren und eine Rohrdommel über mich hinwegflog. Sonst habe ich noch folgende Wasservögel gesehen: Zwergtaucher, Haubentaucher, Kormorane, einen Höckerschwan, einige Stockenten, hunderte Reiherenten, einige Tafelenten, recht viele Schellenten, sieben Gänsesäger, Blässhühner und Lach- und Sturmmöwen.

Auch habe ich weiter mit der Digiskopie gespielt, wobei ich das erste mal einen Film gedreht habe. Noch etwas wackelig, aber ich gelobe Besserung. Leider war auch die Distanz sehr groß, so dass trotz 50-facher Vergrößerung die Prachttaucher nur sehr klein im Bild erscheinen.

6. Jan 2011 · Totontli · No Comments
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Vogelbeobachtung am Rande Münchens: Der Landschaftspark Hachinger Tal

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Im Süden von München in der Gemeinde Unterhaching befindet sich ein sehr reizvolles Vogelbeobachtungsgebiet. Es ist Teil des Landschaftsparks Hachinger Tal (google maps). Der Landschaftspark Hachinger Tal umfasst rund 126 Hektar und befindet sich auf dem Gelände eines ehemaligen Militärflughafens. Demzufolge befindet sich dort eine nicht mehr benutzte Start- und Landebahn. Der Landschaftspark unterteilt sich grob in drei Zonen: Der Teil westlich der Autobahn A8 ist ein Sport- und Erlebnisbereich. Der Teil der Landebahn und nördlich von ihr wird auch hauptsächlich für Sport (z.B. Inline-Skaten) und Freizeit (Drachen steigen lassen, Modellflieger etc.) genutzt. Ornithologisch interessant ist der Teil östlich der A8 und südlich der Landebahn. Hier wurde ein Schutzgebiet speziell für Bodenbrüter eingerichtet. Vor allem soll dort die Feldlerche Brutraum bekommen.

http://www.flickr.com/photos/totontli/4818455258/sizes/l/

Ich habe den Park heute besucht und war begeistert von der Artenvielfalt. Da der Park durch seine offene Wiesen- und Buschlandschaft kaum Schatten spenden kann, war das an einem heißen Sommertag wie heute eine schweißtreibende Angelegenheit. Aber es hat sich gelohnt. Innerhalb weniger Stunden sah ich: Feldsperling, Saatkrähe, Rabenkrähe, Turmfalke, Goldammer, Feldlerche, Bachstelze, Elster, Stieglitz und Ringeltaube. Ganz besonders hat mich meine erste Begegnung mit dem Neuntöter gefreut, von dem ich sowohl Weibchen als auch Männchen sehen konnte. Es ist faszinierend, diesem Vogel bei der Insektenjagd zuzusehen. Der Neuntöter scheint mir ein relativ leicht zu beobachtender und zu fotografierender Vogel zu sein, da er einige Zeit auf erhöhter Position auf Warte sitzt. Mir ist erfreulicherweise ein Foto eines Neuntöters nach dem Jagderfolg gelungen.

Die hier aufgeführten Arten sind jedoch nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was der Landschaftspark Hachinger Tal ornithologisch zu bieten hat. Auf der Seite von Markus Dähne bekommt man einen Eindruck davon, was es dort noch an Vögeln zu sehen gibt.

22. Jul 2010 · Totontli · No Comments
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Birding Babylon

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17. Jan 2010 · Totontli · No Comments
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Observación de Aves en la Ciudad de México: Lago Huetzalin / Cuemanco / Xochimilco

Esto no era de esperarse: en la ciudad más grande de América se pueden observar tranquilamente a las aves. Y no sólo pequeños pajaritos, sino especies acuáticas muy grandes. En el sur de la Ciudad de México se encuentra el lago Huetzalin en el parque ecológico de Xochimilco. Xochimilco es muy popular entre los excursionistas porque se puede navegar en barcos pintadas con colores muy vivos en los canales y los lagos. La mayoría de los visitantes van a Xochimilco con el objeto de hacer picnics con bebida abundante a bordo del barco. Gracias a informaciones privilegiadas no terminé yendo al embarcadero principal de Xochimilco, sino al más tranquilo embarcadero Cuemanco que esta localizado directamente al lado de la pista olímpica. Recomiendo a los observadores de aves llegar allí temprano porque el numero de visitantes aumenta rápidamente después de las doce.

Sobre las especies: principalmente se pueden observar varias especies de garzas. Las garzas en Cuemanco no son muy tímidas, de forma que se puede navegar con el barco muy cerca de ellas y tomar fotografías muy bien. El martinete común o garza nocturna, con su postura encorvada, tiene un aspecto particular. En México él tiene también un nombre chistoso: “perro de agua”. Sus plumas del cuello son dignas de atención y semejan antenas. Una garza de las más impresionantes es la enorme garceta grande que tiene un tamaño de un metro y una longitud de hasta 170 centímetros con las alas extendidas. Al rededor del lago Huetzalin se pueden observar también las más pequeñas garcillas bueyeras. El punto culminante de nuestro viaje fue un grupo de cuatro pelícanos blancos americanos; con una longitud de casi 3 metros con las alas extendidas. Ellos se encuentran entre las aves acuáticas más grandes. Cabe destacar el comportamiento social de los pelícanos, pues pudimos observar a cuatro de ellos pescando juntos. Las cabezas de las cuatro aves se sumergían casi al mismo tiempo. Según el guia local, los pelícanos vienen al lago Huetzalin sólo desde hace cuatro años para invernear.

Además de las especies ya mencionadas, pudimos observar también varios busardos de Harris dando vueltas en el cielo. Otras aves acuáticas observadas: muy similar a la focha común de europa, la gallareta o focha americana. También la gallineta común y el chorlitejo colirrojo. Pájaros cantores: el fascinante churrinche de color rojo intenso, el turpial sargento, el gorrión melódico que se baña constantemente, y varias especies de curruca que no pude identificar.

De forma adyacente a los canales en las islas se hace ganadería (para el deleite de las garcillas bueyeras) y en parte se cultivan verduras y flores (en náhuatl: xochitl = flor; Xochimilco = campo de flores).

Para el viaje ornitológico en todo el lago Huetzalin sigue siendo muy útil el excelente libro “Aves Comunes de la Ciudad de México”. Este libro práctico da información de las especies de aves más importantes de la ciudad de México y el libro describe también las 18 zonas de observación de aves en la ciudad. Es particularmente ventajoso que el libro está escrito en dos idiomas, español e inglés, para que uno pueda aprender los nombres de las aves en los dos idiomas. Incluso se especifican los nombres de las aves en náhuatl.

En esta excursión tomamos parte cuatro personas y alquilamos en Cuemanco un barco y remero por 2 horas y 40 minutos. El precio fue de 540 pesos (unos 27 euros, en diciembre de 2009).

1. Jan 2010 · Totontli · No Comments
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