Vogelito Jimihendrixensis
Dass Gelbhaubenkakadus gerne zur passenden Musik einen kleinen Tanz aufführen, wurde ja an anderen Stellen bereits berichtet. Tanzen ist ja ganz nett, aber selbst musizieren macht noch viel mehr Spaß. Deshalb greift pickt der Gelbhaubenkakadu auch gerne mal in die Saiten:
Ganz nett der weiße Gitarrist, aber was dagegen ein Schwarm Zebrafinken krachtechnisch vollbringt, das lässt einen baldigen Woodstockauftritt erahnen; allerdings vermutlich ohne Gitarreanzünden.
Jimi Zebrix´ Soloauftritt ab 0:45. Wer mehr zu dieser Art Kunst wissen will, hier entlang bitte.
(via)
5. Feb 2010
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Flieg mit Steinadler, Wanderfalke und Habicht
Noch einmal faszinierende Bilder von der BBC, dieses mal in Form kurzer Filmbeiträge. Ornithologen haben Steinadlern, Wanderfalken und Habichten ultraleichte Kameras auf die Rücken montiert und so beeindruckende Aufnahmen aus der wirklichen Vogelperspektive erhalten. Erstaunlich wie rege sich der Steinadlerkopf während des Fluges umherbewegt:
Und hier das schnellste Tier der Erde, der Wanderfalke (im Film wird die Spitzengeschwindigkeit mit 240 km/h angegeben); und einer der filigransten Flieger, der Habicht, der mit ungeheurer Präzision durch den Wald manövriert:
(via Netzpolitik und KoopTech)
2. Feb 2010
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BirdGuides Photo of the Year 2009
Es gibt ja Unmengen Fotos von Vögeln im Internet, teilweise von höchster Qualität. Man hat sich schon an die große Menge exzellenter verfügbarer Bilder gewöhnt, so dass man nicht mehr allzu oft ins Staunen Gerät. Aber genau dies ist mir heute widerfahren als ich auf die Siegerbilder des Wettbewerbs BirdGuides Photo of the Year 2009 auf BBC hingewiesen wurde. Das erste Foto der BBC-Klickstrecke hatte ich einem neuen Pixar-Animationsfilm zugerechnet, so seltsam sieht das aus. Dabei handelt es sich um ein Foto von einem echten Papageientaucher. Das Siegerbild des Wettbewerbs stellt zwei kämpfende Jagdfasane dar und erinnert an ein Gemälde aus vergangenen Jahrhunderten, das man sich ins Jagdzimmer gehängt hätte. BirdGuides schreibt auf seiner Webseite, dass für den Wettbewerb 2009 sage und schreibe 39387 Fotos von 1888 Vogelarten angenommen wurden.
30. Jan 2010
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Birding Babylon
Premiere in diesem Blog: Eine parallele Doppelveröffentlichung im Hauptblog und im ornithologischen Unterblog “Totontlis“, weil es sich um einen themenübergreifenden Eintrag handelt.
Es geht um das kleine Büchlein “Birding Babylon” des US-Soldaten Jonathan Trouern-Trend, Untertitel: “A Soldier´s Journal from Iraq”. Jonathan Trouern-Trend ist seit Kindesbeinen an begeisterter Vogelbeobachter (birder) und war in den Jahren 2004/2005 für zwölf Monate im Irak stationiert. Seine Freizeit nutzte er für ornithologische Ausflüge in die Vogelwelt des Irak, die er in seinem eigens dafür eingerichteten Webblog “Birding Babylon” verarbeitet hat. Durch den Erfolg seines Blogs wurde der Soldat Trouern-Trend schließlich dazu ermutigt, aus seinen Erfahrungen ein kleines Buch zu machen, das 2006 in den USA und schließlich 2009 in Deutschland erschienen ist.
Für das Büchlein wurden die besten Blogeinträge von 2004/2005 noch einmal editiert und mit kleinen schwarz-weißen Vögelbildchen versehen. Der Autor beschreibt in seinem Tagebuch die beobachteten Vögel und deren Verhalten, was für Vögelfans sicher interessant ist, sich aber stellenweise etwas langweilig liest. Hier hätte es vielleicht gut getan, nicht nur über die ornithologischen Exkusionen zu berichten, sondern auch über den Kontakt mit den einheimischen irakischen Naturliebhabern. Denn genau das wird im Vorwort angedeutet, bleibt aber dann im Buch selbst aus; lediglich an zwei oder drei Stellen bemerkt der Autor so etwas wie: “..deshalb nennen die Iraker diesen Vogel auch …”. Es kann natürlich auch sein, dass Trouern-Trend nicht über Kontakte mit der irakischen Bevölkerung berichten durfte oder wollte. Am Ende des Buches befindet sich noch ein Verzeichnis der von Trouern-Trend beobachteten Vögel mit kurzer Beschreibung der von ihm besuchten irakischen Beobachtungsgebiete. Es ist auf jeden Fall schön zu lesen, dass in all dem Kriegswahnsinn wenigstens die Vögel normal weitermachen und sich einen Dreck um die Dummheit der Menschen scheren und es ist auch auch beruhigend, dass es Soldaten gibt, die sich mit dem besetzten Land und seiner Natur auseinandersetzen. In seinem Vorwort schreibt der Autor: “I hope to return to Iraq one day armed only with binoculars and camera. [...] No matter how long it takes to get to that future. I know the birds will be waiting.”
Den letzten Blogeinträgen nach zu urteilen, verweilt der Autor seit Oktober 2009 wieder im Irak.
Das Buch ist in Deuschland sowohl in der englischen Originalfassung als auch auf deutsch erhältlich; jeweiliger Preis: knapp 8 Euro. Entdeckt im Heft 01/2010 des Vögel Magazins.
17. Jan 2010
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Vogelbeobachtung in Mexiko-Stadt: Lago Huetzalin / Cuemanco / Xochimilco
Das sollte man nicht unbedingt erwarten: Man kann in der größten Stadt Amerikas wunderbar und in aller Ruhe Vögel beobachten (pajarear). Und zwar nicht nur kleine Singvögel sondern besonders große Wasservögelarten. Im Süden von Mexiko-Stadt liegt der Huetzalinsee (Lago Huetzalin) im Öko-Park von Xochimilco (Parque Ecológico de Xochimilco). Der Ort Xochimilco ist bei Ausflüglern sehr beliebt, da man sich auf pittoresken, bunt angemalten und reich geschmückten Booten durch das dortige Kanal- und Seesystem fahren lassen kann. Die meisten Besucher nutzen den Ausflug nach Xochimilco für ein Picknick mit ausgiebigem Umtrunk auf dem Boot. Dank Insiderhinweisen bin ich nicht zum Hauptanlegepunkt Xochimilcos gefahren sondern zum ruhigeren Landesteg Cuemanco (Embarcadero Cuemanco), welcher direkt an der olympischen Ruderstrecke (Pista Olimpica) liegt. Es empfiehlt sich für den Vogelbeobachter, früh vor Ort zu sein, da ab Mittag die Besucherzahl stark ansteigt.
Zu den Arten: Vor allem zu beobachten sind verschiedene Reiherarten. Die Reiher in Cuemanco sind nicht sehr scheu, so dass man mit dem Boot recht nah an sie heranfahren und gute Fotos schiessen kann. Ein besonders Aussehen weist der gedrungene Nachtreiher auf, der in spanisch den lustigen Namen „perro de agua“ (Wasserhund) trägt. Bemerkenswert am Nachtreiher sind seine antennenartigen Nackenfedern. Mit am beeindruckendsten ist der enorm große Silberreiher, der bis zu einem Meter groß wird und eine Flügelspannweite von bis 170 Zentimeter aufweist. Auch den wesentlich kleineren aber ähnlich aussehenden Kuhreiher kann man an den Kanälen rund um den Huetzalinsee beobachten. Höhepunkt des Ausflugs war eine Vierergruppe von Nashornpelikanen, die mit einer Flügelspannweite von fast bis 3 Metern zu den größten Wasservögeln überhaupt zählen. Bemerkenswert ist das soziale Verhalten der Pelikane; so konnte ich den Vier beim Fischen in der Gruppe zusehen. Die Köpfe der Vögel tauchen dabei meistens zeitgleich unter. Laut einheimischem Führer kommen die Nashornpelikane erst seit vier Jahren zur Überwinterung in das Gebiet um den Huetzalinsee.
Außer den bereits erwähnten Vögeln waren mehrere Wüstenbussarde am Himmel kreisend unterwegs. Weitere beobachtete Wasservögel: Das unseren europäischen Bläßhühnern sehr ähnliche amerikanische Bläßhuhn, die Teichralle und der Keilschwanz-Regenpfeifer. Singvögel: Der faszinierend intensiv rot gefärbte Rubintyrann; der Rotschulterstärling; die stets rege im Wasser plantschende Singammer; und verschiedene Warbler-Arten, die ich nicht näher bestimmen konnte.
Auf den an die Kanäle angrenzenden Inseln werden vorwiegend Rinder gehalten (zur Freude der Kuhreiher) und teilweise Gemüse und Blumen angebaut (xochitl = Blume in nahuatl; Xochimilco = Blumenfeld).
Zum ornithologischen Ausflug rund um den Huetzalinsee sei noch das exzellente und handliche Buch „Aves Comunes de la Ciudad de México“ empfohlen, das die wichtigsten Vogelarten von Mexiko-Stadt aufführt und beschreibt in welchem der 18 Vogelbeobachtungsgebiete der Stadt sie anzutreffen sind. Dabei ist es besonders vorteilhaft, dass das Buch zweisprachig in spanisch und englisch verfasst ist, so dass man gleich die Namen der Vögel in zwei Sprachen lernt. Sogar die Namen der Vögel in nahuatl sind mit angegeben.
Wir hatten in Cuemanco zu viert ein Boot mit Steuermann für 2 Stunden 40 Minuten gemietet. Kostenpunkt: 540 Pesos (ca. 27 Euro, Stand Dez. 2009).
1. Jan 2010
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Der Kormoran – Vogel des Jahres 2010
Der Kormoran löst im nächsten Jahr den Eisvogel als Vogel des Jahres ab, denn der Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Laut Bayrischem Rundfunk stieß die Wahl bei Fischereiverbänden und der bayerischen Staatsregierung auf Kritik. Landwirtschaftsminister Brunner nannte die Wahl “nicht nachvollziehbar”. Der Kormoran sei nicht gefährdet, bedrohe aber seinerseits Fischarten.
Wobei “stieß auf Kritik” etwas milde formuliert ist, manches Fischereiverbandsmitglied tobt:
9. Oct 2009
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Vogelstimmenquiz – Vogelstimmentrainer
Ich bin gerade dabei meine Kenntnisse der heimischen Vogelstimmen etwas auszubauen. Gerade im Sommer wenn die Laubbäume voller Blätter hängen, hört man die Vögel vor allem nur. Zum Hören der Vogelstimmen benutze ich die beiden CD-Sammlungen “Was fliegt und singt denn da?” und “Alle Vögel sind schon da”. Das ist ganz nett zum anhören, jedoch hat man damit keine gute Lernkontrolle. Deshalb suchte ich im Netz ein wenig nach Vogelstimmentrainer-Software, aber nichts sprach mich so richtig an. Schließlich kam mir eine einfache Idee: Einfach die zu trainierenden Vogelstimmen-Soundfiles in einen Ordner kopieren und diese Files in Zufallsreihenfolge abspielen (diese Funktion hat ja eigentlich jeder Mediaplayer). So kann man den Lerninhalt absolut flexibel anpassen und hat gleichzeitig die höchste Schwierigkeitsstufe: Man hört eine Vogelstimme und muss sagen welchen Vogel man hört. Also kein Multiple Choice oder ähnliches.
Apropos Multiple Choice: Beim Googlen nach Vogelstimmenquiz bzw. Vogelstimmentrainer stolperte ich über das ein oder andere Online-Vogelstimmenquiz; die will ich hier mal zusammenfassen:
1) Stern: Sicher das idiotischste von allen, denn hier bietet einem das Quiz Vogelarten zur Auswahl an, die es gar nicht gibt: z.B. die Gelbmeise. Sicher was für total Unkundige.
2) Bayrischer Rundfunk: Ganz nett gemachter Flash mit schlechtem Sound. Man muss aus zehn Vogelarten auswählen. Einmal anhören muss genügen, keine Wiederholmöglichkeit.
3) ZDF: Sechs Fragen. Immer dieselben.
4) Brigitte: Zwölf Fragen. Gar nicht mal so unanspruchsvoll. Auflösung gibt´s erst am Ende.
5) Süddeutsche Zeitung: Zwölf Fragen, relativ anspruchsvoll. Gute Soundqualität. Viel Klickerei.
6) Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU): Der Mercedes des Online-Vogelquiz. Vorgestellt werden die 40 häufigsten Gartenvögel. Die Zusammenstellung der Arten erfolgt dabei nach dem Zufallsprinzip. Wird eine Stimme nicht erkannt, kann man die wichtigsten Fakten zu der Art in einem Steckbrief nachlesen und sich die Vogelstimme in Ruhe anhören ohne das Spiel unterbrechen zu müssen. Super!
7. Jul 2009
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Leierschwänze (Lyrebirds) & David Attenborough: “Das Leben der Vögel” (“The Life of Birds”)
In Australien lebt die Familie der Leierschwänze (Menuridae), die aus zwei Arten besteht:
1) der Graurücken-Leierschwanz oder Prachtleierschwanz
2) der Braunrücken-Leierschwanz oder Schwarzleierschwanz
Im Englischen trägt der Prachtleierschwanz den schönen Namen “Superb Lyrebird”. Dieser Vogel ist nun wirklich SUPERB, denn neben dem eindrucksvollen Schwanz (siehe Foto) verfügt der Prachtleierschwanz über einen sehr elaborierten, schönen Gesang und ist in der Lage nicht nur die Gesänge anderer Vögel sondern auch Geräusche zu imitieren.
Im folgenden Video, das aus David Attenboroughs Dokumentationsreihe “Das Leben der Vögel” (“The Life of Birds”) stammt, sieht und hört man einen Prachtleierschwanz, der unter anderem den Gesang bzw. das Gelächter des Lachenden Hans imitiert. Der Höhepunkt des Videos ist die Geräuschsimitationskunst des Leierschwanzes. So gibt der Vogel die Geräusche der Auslöser von Kameras (mit und ohne Filmtransportmotor!), einen Autodiebstahlalarm und knatternde Motorsägen wieder. Man kann kaum glauben, dass das echt ist; es wirkt so, als habe der Vogel ein Tonband im Schnabel bzw. als wurde das Video gefälscht. Es befindet sich aber auch so auf der Original-DVD, ich habe es überprüft.
Für alle Vogelinteressierten sei David Attenboroughs “Das Leben der Vögel” (“The Life of Birds”) wärmstens empfohlen. Die Sparfüchse, die der englischen Sprache mächtig sind, bestellen die DVD-Reihe z.B. bei play.com für 12,99 EUR und sparen so gegenüber der deutschen Version bei Amazon 102,96 EUR, denn dort legt man 115,95 EUR dafür auf den Tisch.
4. Jul 2009
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Rose-Breasted Grosbeak – Rosenbrustkernknacker
Den Rosenbrustkernknacker konnte ich im Point Pelee Nationalpark in Kanada beobachten. Er gehört zur Familie der Kardinäle, die sich in ihrer Verbreitung auf den amerikanischen Kontinent beschränkt. Von der Gestalt ist der Rosenbrustkernknacker am ehesten mit dem europäischen Kernbeißer zu vergleichen; beide Arten verfügen über einen kräftigen Schnabel, der als Samenknackwerkzeug dient. Die Herkunft des Namens des Rosenbrustkernknackers ist augenfällig: das Männchen hat eine rote bzw. tiefrosa Brustfärbung. Das Weibchen ist wesentlich unscheinbarer. Der Gesang des Rosenbrustkernknackers ist ein vergnügtes Zwitschern, das auf allaboutbirds.org witzigerweise so beschrieben wird: “…like a robin that has taken singing lessons.” (“…wie eine Wanderdrossel, die Gesangsstunden genommen hat.”). Die Leute vom Cornell Lab of Ornithology haben nicht ganz unrecht. Das Gezwitscher der Wanderdrossel (American Robin) klingt sehr, sehr ähnlich, aber langsamer, merklich unrunder und …nun ja… anfängerhafter (man klicke auf Daytime song).
Youtube zufolge zu urteilen, ist der Rosenbrustkernknacker ein häufiger Gast am Futterhäuschen. Dazu ein kleines Flimchen (Ein Rosenbrustkernknackermännchen kommt nach ein paar Sekunden von rechts ins Bild geflogen gehüpft. Den anderen Vogel kenne ich leider nicht. Vielleicht handelt es sich um einen Rosenbrustkernknackerjungvogel?):
Manche halten Rosenbrustkernknacker scheinbar sogar privat.
Das Foto wurde von Masato Nanjo aufgenommen (auf das Foto klicken zum Vergrößern).
20. Jun 2009
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Krähen lassen Nüsse durch fahrende Autos knacken
Ich hatte ja bei der Vorstellung des Buches “Rabenschwarze Intelligenz” von Josef H. Reichholf darauf hingewiesen, dass es in Japan Krähen gibt, die sich Nüsse von fahrenden Autos knacken lassen. Um dabei nicht unter die Räder zu kommen, befolgen sie brav die Ampelphasen. Hierzu habe ich jetzt ein Video aufgegabelt, welches dieses Intelligenzwunder der japanischen Krähen in zwei Minuten portraitiert. Wenn mich nicht alles täuscht, kommentiert David Attenborough.
Verwandter Artikel: Josef H. Reichholf: Rabenschwarze Intelligenz
29. May 2009
Posted in: Rabenvögel, Vögel
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