Gelesen in Helmut Schmidt, Fritz Stern “Unser Jahrhundert”

Auf Seite 124 des Buches Helmut Schmidt, Fritz Stern “Unser Jahrhundert – Ein Gespräch” (C.H. Beck Verlag) äußert sich Helmut Schmidt folgendermaßen zur Parteienfinanzierung und Parteispenden:
Schmidt: ” [...] Mein Ideal wäre: Erstens, politische Parteien kriegen keinen Pfennig vom Staat; zweitens Aktiengesellschaften, juristische Personen, Unternehmen dürfen nicht wählen, folglich dürfen sie auch den Parteien kein Geld geben; drittens, Parteien sind angewiesen auf das Geld ihrer Mitglieder. Punkt.”
Stern: “Das Letzte geht sehr weit. Bedenken Sie, wie gering die Mitgliederzahl ist im Verhältnis – ”
Schmidt: “Die würde dann vielleicht wieder etwas steigen.”
5. Apr 2010
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Totontli ·
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Posted in: NON-BIRD

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One Response
Wo er recht hat, hat er recht. Aber eine Grundsicherung sollte es schon geben für die Parteien, sonst Regiert uns am Ende vielleicht doch der, der das meiste Geld hat.
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