Archive for 30. Jan 2010

BirdGuides Photo of the Year 2009

Es gibt ja Unmengen Fotos von Vögeln im Internet, teilweise von höchster Qualität. Man hat sich schon an die große Menge exzellenter verfügbarer Bilder gewöhnt, so dass man nicht mehr allzu oft ins Staunen Gerät. Aber genau dies ist mir heute widerfahren als ich auf die Siegerbilder des Wettbewerbs BirdGuides Photo of the Year 2009 auf BBC hingewiesen wurde. Das erste Foto der BBC-Klickstrecke hatte ich einem neuen Pixar-Animationsfilm zugerechnet, so seltsam sieht das aus. Dabei handelt es sich um ein Foto von einem echten Papageientaucher. Das Siegerbild des Wettbewerbs stellt zwei kämpfende Jagdfasane dar und erinnert an ein Gemälde aus vergangenen Jahrhunderten, das man sich ins Jagdzimmer gehängt hätte. BirdGuides schreibt auf seiner Webseite, dass für den Wettbewerb 2009 sage und schreibe 39387 Fotos von 1888 Vogelarten angenommen wurden.

30. Jan 2010 · Totontli · No Comments
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Spritztour mit dem Panzer

Von österreichischem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen, dafür aber Spritztouren.

Mehr Infos bei der SZ.

28. Jan 2010 · Totontli · One Comment
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Geld für alle! Gibt es eine bessere Welt? (ARD-Sendung)

Am 20. Januar 2010 lief in der ARD eine sehr gute Sendung zum Thema Finanzkrise. Die Macher des 45-minütigen Films Ulrich Stein und Christian Gramstadt haben die beiden Reporter York Pijahn und Tobias Schlegl in die Welt geschickt um alternative Ideen zum momentan herrschenden Banken-, Geld- und Wirtschaftssystem aufzuspüren. Die Reise führte nach Kuba, Dubai, Brüssel und in den Chiemgau. Dort forschten und interviewten sie zu den Themen Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit, Bedingungsloses Grundeinkommen, Sozialismus vs. Kapitalismus in Kuba, Islamisches Geld- und Bankenwesen, Zinskritik und Regionalwährungen (am Beispiel des Chiemgauers). Für weitere Infos sei auf die Seite der ARD oder von NDR Extra3 verwiesen. Jetzt aber viel Spaß beim Schauen!

(via)

21. Jan 2010 · Totontli · 5 Comments
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Birding Babylon

Premiere in diesem Blog: Eine parallele Doppelveröffentlichung im Hauptblog und im ornithologischen Unterblog “Totontlis, weil es sich um einen themenübergreifenden Eintrag handelt.

Es geht um das kleine Büchlein “Birding Babylon” des US-Soldaten Jonathan Trouern-Trend, Untertitel: “A Soldier´s Journal from Iraq”. Jonathan Trouern-Trend ist seit Kindesbeinen an begeisterter Vogelbeobachter (birder) und war in den Jahren 2004/2005 für zwölf Monate im Irak stationiert. Seine Freizeit nutzte er für ornithologische Ausflüge in die Vogelwelt des Irak, die er in seinem eigens dafür eingerichteten Webblog “Birding Babylon” verarbeitet hat. Durch den Erfolg seines Blogs wurde der Soldat Trouern-Trend schließlich dazu ermutigt, aus seinen Erfahrungen ein kleines Buch zu machen, das 2006 in den USA und schließlich 2009 in Deutschland erschienen ist.

Für das Büchlein wurden die besten Blogeinträge von 2004/2005 noch einmal editiert und mit kleinen schwarz-weißen Vögelbildchen versehen. Der Autor beschreibt in seinem Tagebuch die beobachteten Vögel und deren Verhalten, was für Vögelfans sicher interessant ist, sich aber stellenweise etwas langweilig liest. Hier hätte es vielleicht gut getan, nicht nur über die ornithologischen Exkusionen zu berichten, sondern auch über den Kontakt mit den einheimischen irakischen Naturliebhabern. Denn genau das wird im Vorwort angedeutet, bleibt aber dann im Buch selbst aus; lediglich an zwei oder drei Stellen bemerkt der Autor so etwas wie: “..deshalb nennen die Iraker diesen Vogel auch …”. Es kann natürlich auch sein, dass Trouern-Trend nicht über Kontakte mit der irakischen Bevölkerung berichten durfte oder wollte. Am Ende des Buches befindet sich noch ein Verzeichnis der von Trouern-Trend beobachteten Vögel mit kurzer Beschreibung der von ihm besuchten irakischen Beobachtungsgebiete. Es ist auf jeden Fall schön zu lesen, dass in all dem Kriegswahnsinn wenigstens die Vögel normal weitermachen und sich einen Dreck um die Dummheit der Menschen scheren und es ist auch auch beruhigend, dass es Soldaten gibt, die sich mit dem besetzten Land und seiner Natur auseinandersetzen. In seinem Vorwort schreibt der Autor: “I hope to return to Iraq one day armed only with binoculars and camera. [...] No matter how long it takes to get to that future. I know the birds will be waiting.”

Den letzten Blogeinträgen nach zu urteilen, verweilt der Autor seit Oktober 2009 wieder im Irak.

Das Buch ist in Deuschland sowohl in der englischen Originalfassung als auch auf deutsch erhältlich; jeweiliger Preis: knapp 8 Euro. Entdeckt im Heft 01/2010 des Vögel Magazins.

17. Jan 2010 · Totontli · No Comments
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Focus Money druckt einen Artikel von Oliver Janich über 9/11-Zweifler

Letzte Woche erschien im Heft Nr. 2/2010 des Magazins Focus Money ein Artikel von Oliver Janich mit dem Titel „Wir glauben Euch nicht!“. Untertitel: „Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11.September – darunter mehr als 400 Wissenschaftler”. Was sich thematisch bislang vor allem auf die “alternativen Medien” wie z.B. Weblogs und auch einige Bücher beschränkte, ist nun auch einmal in einem etablierten Magazin zu lesen: Es gibt haarsträubende Ungereimtheiten an der vom 9/11-Commission Report verbreiteten offiziellen Version der Geschehnisse um den 11. September 2001. Da der Artikel inzwischen von Focus Money frei im Netz verfügbar gemacht wurde (Link), soll der Inhalt des Artikels hier keinen großen Raum einnehmen. Lest ihn selbst. Letztendlich behandelt Janich die augenfälligsten und prominentesten Kritikpunkte der offiziellen 9/11-Story: Kontrollierte Sprengungen der Zwillingstürme, Ausbleiben der Abfangjäger, Unmögliches Flugmanöver bei Anschlag auf das Pentagon, Loch im Pentagon stimmt nicht mit einem Flugzeugeinschlag überein, WTC-Gebäude Nr.7 klappt ohne Flugzeugeinschlag wie ein Kartenhaus zusammen und wird im 9/11-Commission Report mit keinem Wort erwähnt.

Oliver Janich ist freier Journalist u.a. für die Financial Times Deutschland, die Süddeutsche Zeitung, Euro/Finanzen und Euro am Sonntag; er ist regelmäßiger Kolumnist in Focus Money. Er hat auch eine Partei gegründet, sie sich „Partei der Vernunft“ nennt.

Interessant ist Janichs Stellungnahme zum Zustandekommen dieses Artikels: „Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. […] Was viele übersehen: Es ist gar nicht notwendigerweise eine große Medienverschwörung nötig, damit solche kritischen Geschichten nicht kommen, gerade bei Großereignissen. Jeder hat nämlich Angst sich mit den nächsten Hitler-Tagebüchern zu blamieren. Der Alltag in einer Redaktion läuft so: In der Redaktionskonferenz werden die Geschichten vorgeschlagen und sofort von der Runde kritisiert. Da hat jeder Angst, sich zu blamieren. Und gerade so unglaubliche Geschichten wie Klimaschwindel oder 911 haben es da schwer. Es kommt sofort die Kritik: So ein Quatsch, sowas würde doch sofort rauskommen, zu viele Mitwisser usw… Erst wer sich jahrelang damit beschäftigt, kommt irgendwann zu der Überzeugung, dass da etwas nicht stimmt. Diese Zeit haben die Chefredakteure gar nicht. Ich habe das Thema viele tausend Stunden lang recherchiert und auch jedem meiner Kollegen davon erzählt. Ich gelte aber in der Redaktion deshalb als „Spinner“ (wörtliches Zitat von der Focus Weihnachtsfeier). Die meisten Kollegen glauben mir nicht, obwohl Ihnen keiner befohlen hat, die offizielle Verschwörungstheorie zu schlucken. Nun liegt es zufällig in meinem Charakter, dass es mir egal ist, ob mich andere für verrückt halten, solange es nicht mein Hausarzt ist. Den meisten Redakteuren ist es aber nicht egal, was der Chef von Ihnen hält.“ Und Janich fordert die Leser seiner Webseite auf: „Kaufen Sie das Heft!“

Janichs Aufruf hat seine Wirkung getan. An vielen Orten soll das Heft ausverkauft gewesen sein. Aus meiner Sicht kann man das Ereignis 9/11 und seine Aufklärung nicht überschätzen, denn es hat Kriege und eine Lawine an Freiheitseinschränkungen ausgelöst, die bis zum heutigen Tag dauern und wirken. Eine neue Untersuchung von 9/11 ist mehr als nötig.

Verwandter Artikel: 9/11 wird acht

12. Jan 2010 · Totontli · One Comment
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Ilija Trojanow und Juli Zeh: Angriff auf die Freiheit

Nachdem heutzutage in recht kurzen Abständen immer wieder neue sogenannte Sicherheitsmaßnahmen bzw. -gesetze diskutiert und verabschiedet werden, drängt sich stets von neuem die Frage nach dem Sinn, der Effektivität und vor allem der Gesetzesmäßigkeit dieser Maßnahmen und Gesetze auf.

Man fühlt sich schon manchmal in den Roman 1984 von Orwell versetzt, wenn man liest, was manch einer zur Steigerung der Sicherheit plant. Um nur ein Beispiel zu nennen, das im vergangenen Herbst 2009 durch den Digitalwald ging: In Großbritannien können sich auf Interneteyes private User für kommerzielle Überwachungskamerabetreiber daheim vor den Überwachungschirm setzen und sollen so mehr Kriminelle finden und diese melden (die BBC und Der Spiegel berichteten); dafür gibt es dann Punkte- und Geldprämien. Willkommen in der Welt der privatisierten Staatssicherheit!

Bei all diesen Sicherheitsmaßnahmen und -gesetzen setzt das Buch „Angriff auf die Freiheit“ von Ilija Trojanow und Juli Zeh an; Untertitel: Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte. Die Autoren werfen einen kritischen Blick auf die bereits in Kraft getretenen und praktizierten Maßnahmen wie Vorratsdatenspeicherung, Rasterfahndung, biometrische Pässe, Telefonüberwachung, Online-Durchsuchung und die inzwischen allgegenwärtige Videoüberwachung. Und obwohl das Buch nur ein paar Monate alt ist, wäre es bereits um ein Kapitel zu erweiteren, denn das aktuell durch das Dorf getriebene Sicherheitsschweinlein ist der Körperscanner, formerly known as Nacktscanner.

Bezüglich des sogenannten “Krieges gegen den Terror” betonen die Autoren, dass wir es bei den Terroristen eben nicht mit Kriegsteilnehmern sondern mit schwer Kriminellen zu tun haben, die immer noch zivilrechtlich verfolgt werden müssen. Wenn sich das Zivile mit dem Militärischen immer mehr vermischt, dann führt das sicher zu vielem, aber nicht zu mehr Sicherheit. Zitat der Autoren: “Solange sich der Terrorismus nicht in einer Armee manifestiert, die auf Berlin marschiert, wäre der Einsatz von Bundeswehrtruppen im Inneren keine Verteidigung des Rechtsstaats, sondern ein Angriff auf denselben.”

Das Buch von Trojanow und Zeh ist eine prägnante Schrift in sehr klarer Sprache zu diesem überaus vielfältigen Themenkomplex. Das Buch gliedert sich auf 139 Seiten in elf knapp gehaltene Kapitel mit ausführlichem Quellenverzeichnis und führt auch jene Leser an dieses komplexe Thema heran, die sich bislang noch nicht so ausführlich mit den Fragen zum Sicherheitsstaat beschäftigt haben. Die Autoren geben mit diesem Buch eine gute Bestandsaufnahme davon ab, wo der deutsche Staat bezüglich der feinen Balance aus Sicherheit und Freiheit steht. Es werden auch immer wieder Vergleiche mit den USA und Großbritannien gegeben, die im Bereich der Sicherheitsgesetze „schon weiter sind“. Aus meiner Sicht sollte dieses Buch vor allem von Leuten gelesen werden, die “nichts zu verbergen” haben, denn es gelingt den Autoren an einigen Stellen sehr gut, gerade dieser Denkart einen unangenehm blendenden Spiegel vorzuhalten.

Als weiterführende Links zum Buch sei ein 45-minütiges 3Sat-Interview mit der Autorin Juli Zeh empfohlen, das ich bei Netzpolitik entdeckt habe (Interviewer Peter Voß, Datum: 21. Dez. 2009):

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Wer noch mehr Zeit mitbringt, kann sich ein interessantes zweieinhalbstündiges Gespräch mit den beiden Autoren Ilija Trojanow und Juli Zeh bei Chaosradio anhören (von August 2009).

Abschliessend ein Zitat von Karl Popper aus dem Buch: “Wir müssen für Frieden sorgen und nicht für die Sicherheit, einzig aus dem Grund, weil nur der Frieden Sicherheit sicher machen kann.”

5. Jan 2010 · Totontli · One Comment
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Vogelbeobachtung in Mexiko-Stadt: Lago Huetzalin / Cuemanco / Xochimilco

Das sollte man nicht unbedingt erwarten: Man kann in der größten Stadt Amerikas wunderbar und in aller Ruhe Vögel beobachten (pajarear). Und zwar nicht nur kleine Singvögel sondern besonders große Wasservögelarten. Im Süden von Mexiko-Stadt liegt der Huetzalinsee (Lago Huetzalin) im Öko-Park von Xochimilco (Parque Ecológico de Xochimilco). Der Ort Xochimilco ist bei Ausflüglern sehr beliebt, da man sich auf pittoresken, bunt angemalten und reich geschmückten Booten durch das dortige Kanal- und Seesystem fahren lassen kann. Die meisten Besucher nutzen den Ausflug nach Xochimilco für ein Picknick mit ausgiebigem Umtrunk auf dem Boot. Dank Insiderhinweisen bin ich nicht zum Hauptanlegepunkt Xochimilcos gefahren sondern zum ruhigeren Landesteg Cuemanco (Embarcadero Cuemanco), welcher direkt an der olympischen Ruderstrecke (Pista Olimpica) liegt. Es empfiehlt sich für den Vogelbeobachter, früh vor Ort zu sein, da ab Mittag die Besucherzahl stark ansteigt.

Zu den Arten: Vor allem zu beobachten sind verschiedene Reiherarten. Die Reiher in Cuemanco sind nicht sehr scheu, so dass man mit dem Boot recht nah an sie heranfahren und gute Fotos schiessen kann. Ein besonders Aussehen weist der gedrungene Nachtreiher auf, der in spanisch den lustigen Namen „perro de agua“ (Wasserhund) trägt. Bemerkenswert am Nachtreiher sind seine antennenartigen Nackenfedern. Mit am beeindruckendsten ist der enorm große Silberreiher, der bis zu einem Meter groß wird und eine Flügelspannweite von bis 170 Zentimeter aufweist. Auch den wesentlich kleineren aber ähnlich aussehenden Kuhreiher kann man an den Kanälen rund um den Huetzalinsee beobachten. Höhepunkt des Ausflugs war eine Vierergruppe von Nashornpelikanen, die mit einer Flügelspannweite von fast bis 3 Metern zu den größten Wasservögeln überhaupt zählen. Bemerkenswert ist das soziale Verhalten der Pelikane; so konnte ich den Vier beim Fischen in der Gruppe zusehen. Die Köpfe der Vögel tauchen dabei meistens zeitgleich unter. Laut einheimischem Führer kommen die Nashornpelikane erst seit vier Jahren zur Überwinterung in das Gebiet um den Huetzalinsee.

Außer den bereits erwähnten Vögeln waren mehrere Wüstenbussarde am Himmel kreisend unterwegs. Weitere beobachtete Wasservögel: Das unseren europäischen Bläßhühnern sehr ähnliche amerikanische Bläßhuhn, die Teichralle und der Keilschwanz-Regenpfeifer. Singvögel: Der faszinierend intensiv rot gefärbte Rubintyrann; der Rotschulterstärling; die stets rege im Wasser plantschende Singammer; und verschiedene Warbler-Arten, die ich nicht näher bestimmen konnte.

Auf den an die Kanäle angrenzenden Inseln werden vorwiegend Rinder gehalten (zur Freude der Kuhreiher) und teilweise Gemüse und Blumen angebaut (xochitl = Blume in nahuatl; Xochimilco = Blumenfeld).

Zum ornithologischen Ausflug rund um den Huetzalinsee sei noch das exzellente und handliche Buch „Aves Comunes de la Ciudad de México“ empfohlen, das die wichtigsten Vogelarten von Mexiko-Stadt aufführt und beschreibt in welchem der 18 Vogelbeobachtungsgebiete der Stadt sie anzutreffen sind. Dabei ist es besonders vorteilhaft, dass das Buch zweisprachig in spanisch und englisch verfasst ist, so dass man gleich die Namen der Vögel in zwei Sprachen lernt. Sogar die Namen der Vögel in nahuatl sind mit angegeben.

Wir hatten in Cuemanco zu viert ein Boot mit Steuermann für 2 Stunden 40 Minuten gemietet. Kostenpunkt: 540 Pesos (ca. 27 Euro, Stand Dez. 2009).

1. Jan 2010 · Totontli · No Comments
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